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Der Elefant im Raum – Umweltrassismus in Deutschland

Studien, Leerstellen und ihre Relevanz für Klima- und Umweltgerechtigkeit
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Der Begriff „Umweltrassismus“ ist in den 1980er-Jahren in den USA entstanden und artikuliert die rassistischen Effekte ungleicher Verteilung von Umweltgütern und -risiken. Auch in Deutschland wurde zu dieser Zeit Umweltrassismus das erste Mal thematisiert. Angesichts der Klimakrise fragt eine neue Generation von Menschen, die Rassismus erfahren, ob und wie Klimawandelfolgen die Wirkmächtigkeit von Umweltrassismus verstärken. Doch Umweltrassismus ist in Deutschland fast gänzlich unerforscht. Die vorliegende Kurzstudie fragt, welche Bedeutung das für Schwarze, Indigene und Menschen of Colour in Deutschland hat.


Dieser Artikel erschien zuerst hier: www.boell.de

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
Dezember 2021
Herausgegeben von
Heinrich-Böll-Stiftung
Seitenzahl
23
Sprache der Publikation
deutsch
Inhaltsverzeichnis
  • Der Elefant im Raum – Umweltrassismus in Deutschland
  • Warren County – der Startpunkt der Umweltgerechtigkeit(sbewegung)
  • Von NIMBY zu NIABY
  • US-amerikanische Studien belegen Umweltrassismus und die gesundheitlichen Folgen
  • Weiterentwicklung und -verbreitung der Umweltgerechtigkeit
  • Umweltrassismus in Deutschland
  • Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und in der Wohnpolitik
  • Die Klimakrise verstärkt bestehende Ungleichheiten
  • Wechselwirkung von Klimawandelfolgen und Umweltrassismus in Deutschland
  • Umweltrassismus verstößt gegen Grund- und Menschenrechte
  • Ausblick
  • Glossar
  • Literatur und andere Quellen
  • Die Autorinnen