Publikationen

Bundestagswahl 2017: Ergebnisse und Analysen - böll.brief Demokratie & Gesellschaft #5

Veröffentlicht: 30. Oktober 2017
Die Bundestagswahl hat die politische Landschaft in Deutschland verändert: Die kleinen Parteien haben gewonnen, die Regierungsparteien massiv verloren. Traditionelle Koalitionsmuster sind nicht mehr möglich, neue Koalitionen werden diskutiert. Unsere Wahlanalyse untersucht empirisch fundiert das Ergebnis der Bundestagswahl.

ZUSAMMEN - Spiel dich fit für Vielfalt

Veröffentlicht: 15. September 2017
Der Umgang mit Verschiedenheit muss erlernt werden. Wir haben ein Planspiel mit Unterrichtsmaterial entwickelt, das in Sozialkunde, Gemeinschaftskunde oder Politik eingesetzt werden kann. Das Spiel behandelt die Themen: Freizeit, Demokratie, Flucht und Migration sowie Arbeit.

"Gender_raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik

Veröffentlicht: 24. Juli 2017
Angriffe gegen Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Die gemeinsam vom Gunda-Werner-Institut und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre „Gender raus!“ Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik“ bietet verständliche Argumente und Anregungen, wie antifeministische Behauptungen und Parolen entlarvt und richtiggestellt werden können.

Wohlstand ohne Wachstum – das Update

Veröffentlicht: 5. Mai 2017
Als Tim Jacksons Buch Wohlstand ohne Wachstum vor sieben Jahren erstmals erschien, entwickelte es sich schnell zum Standardwerk, zur "Bibel der Wachstumskritik".

Der Konzernatlas

Veröffentlicht: 24. Januar 2017
Die Produktion von Lebensmitteln hat nur in seltenen Fällen etwas mit bäuerlicher Landwirtschaft, mit traditionellem Handwerk und einer intakten Natur zu tun. Sie ist heute weltweit vor allem ein einträgliches Geschäft von wenigen großen Konzernen, die sich die Felder und Märkte untereinander aufteilen.

Kurswechsel 1,5°: Wege in eine klimagerechte Zukunft

Veröffentlicht: 4. November 2016
In Paris wurde im vergangenen Dezember von den Mitgliedern der UN-Klimarahmenkonvention beschlossen, die Erderwärmung auf "deutlich unter" 2 Grad Celsius, möglichst sogar auf 1,5 Grad bis 2100 zu halten.