"Die Klimakrise ist das Ergebnis der Ökonomisierung des Landes und der sozialen Beziehungen" Interview Die Klimakrise ist Ergebnis und Ausdruck von Ausbeutungs- und Machtverhältnissen zwischen Mensch und Natur, zwischen Globalem Norden und Globalem Süden. Ein dekolonialer Ansatz im Klimaaktivismus steht für den radikalen Bruch mit kolonialen Prinzipien des wirtschaftlichen, politischen und sozialen Systems – zu denen auch industrielle Agrarwirtschaft und Landenteignungen gehören. Im Gespräch mit Ruth Nyambura, Klima- und Umweltaktivistin aus Kenia. Imeh Ituen
Kernkrafttrend in Südostasien und die Debatte um die Klimakrise Analyse Seit den 50er Jahren wird in Südostasien über eine kommerzielle Nutzung der Atomenergie nachgedacht. Angesichts des Klimawandels und stetig steigender Energiebedarfe liegen Planungen für einen „Atom-Einstieg“ in vielen ASEAN-Ländern trotz schwerwiegenden Kritikpunkten aktuell wieder voll im Trend und werden zunehmend konkreter. Tipakson Manpati
Mediale Darstellung und Repräsentation religiöser Minderheiten Analyse Die Medien sollen möglichst sachlich und ausgeglichen berichten. Wenn es um Religionsgemeinschaften geht, ist dies aber nicht immer der Fall, kritisiert Kommunikationswissenschaftler Dr. Tim Karis. Über Repräsentanz und Repräsentation in der deutschen Medienlandschaft. Tim Karis