Bundesweiter Abschiebestopp für Jesid*innen erforderlich heimat.kolumne Im Januar 2023 erkannte der Bundestag die Verbrechen des IS gegen die Jesid*innen als Völkermord an. Dies war ein wichtiges Signal an die Betroffenen und ihre Familien. Trotzdem nehmen die Abschiebungen von Jesid*innen in den Irak derzeit zu. Unser Kolumnist Hakan Akçit plädiert daher für einen bundesweiten Abschiebestopp. Hakan Akçit
Schwangerschaftsabbruch in Deutschland – ein Hürdenlauf Artikel Elisabeth Wiesnet, M.A. (LMU) setzt sich mit unterschiedlichen Hürden auseinander, die einer Person bei dem Entschluss zu einem Schwangerschaftsabbruch begegnen können und Ausdruck der gesellschaftlichen Missbilligung des Eingriffs sind.
Zukunftsgewandtes Bauen und Wohnen in Lüneburg Bericht 40 Gäste diskutierten mit Expert:innen über Ansätze und Perspektiven für zukunftsgewandtes Bauen und Wohnen in Lüneburg Dr. Marie-Luise Braun
Hannah-Arendt-Preis an Masha Gessen / Heinrich-Böll-Stiftung zieht sich aus der Veranstaltung zur Preisverleihung zurück Pressemitteilung
Flüchtlingsschutz in Europa: Aktuell geschwächt, in Zukunft ausgehöhlt? Analyse Die EU-Kommission, das Parlament sowie die Mitgliedsländer verhandeln über eine Reform der gemeinsamen Asylpolitik. Das umfangreiche Reformpaket enthält eine Vielzahl von Gesetzesvorschlägen, die massive Folgen für Asylsuchende hätten. Neda Noraie-Kia
Sonderprogramm der Freien Radios Bericht In Live-Diskussionen, Features, Interviews und anderen Formaten drehte sich zwei Tage lang alles um die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Freier Radios. Die Sendungen können Sie hier nachhören.
Asyl-Debatte: „Die demokratische Mitte rückt nach rechts“ Interview Mehr Abschiebungen, Grenzverfahren, Auslagerung des Flüchtlingsschutzes: In der gegenwärtigen Asyl-Debatte geht es kaum um tatsächliche Lösungen. Karl Kopp, Leiter der Europaabteilung von Pro Asyl, warnt davor, rechte Positionen in der Asylpolitik zu übernehmen. Stattdessen müsse geltendes Völkerrecht durchgesetzt werden.