Wir können auch anders - Die feministische Presserunde

Online-Diskussion

Wir werfen monatlich einen frischen feministischen Blick auf zwei bis drei aktuelle Themen: ob Klimakrise, Wohnungsnot oder Gesundheitsreform – wir schauen über den Tellerrand!

Wort-Bild-Marke der feministischen Presserunde

Einmal im Monat diskutieren wir kritisch, kontrovers und zeigen sachkundig Perspektiven auf, die gerne vergessen werden. Wir beleuchten die blinden Flecken der gängigen Debatten.
Drei Journalistinnen, eine Moderatorin und ein Ziel: Debatten vorantreiben, die uns bewegen und Bewegung brauchen. Wir können auch anders.

In der ersten Folge diskutierten wir die steigenden Strompreise, die damit verbundene Inflation und das Prinzip Gießkanne. Außerdem sprachen wir über die Studie Belastungen und Politikvertrauen während der Corona-Pandemie, die den Vertrauensverlust von Eltern, Kindern und Jugendlichen in demokratische Institutionen beleuchtet.

Wie diese Themen Brücken schlagen, das erfahrt ihr in dieser Sendung.

Wir können auch anders - Die feministische Presserunde | #1 Von Inflation bis Vertrauensverlust - Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

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In der zweiten Folge warfen wir einen differenzierten Blick auf die ökonomische Dimension des Ukraine-Konflikts und fanden dabei heraus, inwiefern wir tatsächlich Putins Krieg durch unsere Gasimporte finanzieren. Unter dem Stichwort „Pazifismus“ diskutierten wir außerdem den gesellschaftlichen Umgang in Deutschland mit diesem und anderen Kriegen. Erleben wir tatsächlich den „ersten Krieg in Europa seit 1945“?

#2 - Ukraine: Die Ökonomie des Krieges, Pazifismus und die deutsche Migrationsgesellschaft - Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

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Mit:
Mithu Sanyal, Journalistin, Kulturwissenschaftlerin und Autorin beim WDR
Teresa Bücker, Freie Journalistin und Autorin
Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin, die taz

Moderation:
Hadija Haruna-Oelker, Journalistin und Autorin hauptsächlich beim Hessischen Rundfunk

Die Webseite der Feministischen Presserunde findet ihr hier.